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Big John oben ohne Test: Mini Cabrio John Cooper Works
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Der Mini John Cooper Works für Sonnenbrand: 3,71 Meter, 211 PS, sehr offen – eine herb-frische Sause. Test: Mini Cabrio John Cooper Works.
Wer 32.000 Euro für 3,71 Meter ausgibt, um danach kein festes Dach über dem Kopf zu haben, der hat den Sonnenstich gewiss schon von Geburt an. Und in diesem Fall bedeutet der Stich das Allerbeste, denn es gibt nur einen Mini, der mehr anmacht als der John Cooper Works: das John Cooper Works Cabrio. Rechnen Sie mal: 211 : 3 = One. Der John Cooper Works, kurz „JCW“, verfügt in etwa über soviel Motorleistung wie drei Mini One mit 75 PS-Basismotor. Dass das JCW Cabrio in zwei Punkten dann aber auch vernünftiger sein kann als die gleich motorisierte Variante mit Stahldach (Test Mini John Cooper Works), das überrascht – Vernunft ist hier allerdings sehr relativ. |
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Erstens, der Verbrauch ist niedriger, weil der Wind ihn zügelt. Cabriofahren und Gelassenheit geben ein gutes Pärchen. Zu viel Tempo bedeutet zuviel Wind. 235 km/h offen, und man schwärmt nun, wo es die Luft nicht mehr zum atmen, sondern regelrecht zum saufen gibt, nicht mehr von den das Cabriofahren sonst so erheiternden Gerüchen. Nicht von frisch gemähtem Heu, nicht von Wäldern im Morgentau, nicht von den Bergen von duftendem Scheiß, den Ochs und Kuh zum Gedeih der Scholle kredenzen … Also fährt man, außer in den im Works immer heißen Kurven, oft langsamer und bedächtiger – sozusagen naturbedingt. Das klappt mit dem elastischen Turbomotor genauso gut, aber am Ende bleibt mehr über vom Super im 40 Liter-Tank. |
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